Glasfaserstaub beim Schneiden von Verbundwerkstoffen

Glasfaser in der Verbundwerkstoffindustrie

Glasfaserverstärkte Verbundwerkstoffe gehören zu den am häufigsten verwendeten Materialien in der Industrie. Sie bieten einen guten Kompromiss zwischen mechanischer Leistung, Korrosionsbeständigkeit und Produktionskosten.

Diese Materialien sind in zahlreichen Industriesektoren zu finden:

  • Bootsbau
  • Schwimmbadbau
  • Industrieausrüstung
  • Bauwesen
  • Kunststoffverarbeitung

Glasfaserverbundteile werden in der Regel durch Laminieren oder Harzinfusion hergestellt. Nach dem Aushärten müssen sie oft mechanisch geschnitten oder angepasst werden, um die endgültigen Abmessungen zu erreichen.

Diese Vorgänge können Verbundstaub erzeugen, der aus Fasern und Partikeln von polymerisiertem Harz besteht.

Staub erzeugende Prozesse

In Verbundwerkstattbetrieben können mehrere Vorgänge Glasfaserstaub erzeugen. Zu den häufigsten Prozessen gehören:

  • Schneiden von Verbundplatten
  • Ablängen von Teilen
  • Besäumen nach dem Formen
  • Maßanpassung

Bei diesen Vorgängen fragmentieren mechanische Werkzeuge das Material und setzen feine Partikel frei. Dieser Staub kann in der Luft schweben und sich in der Arbeitsumgebung verteilen.

Gesundheitsrisiken

Gemäß den vom INRS veröffentlichten Präventionsempfehlungen kann Faserstaub verschiedene gesundheitliche Auswirkungen haben.

Glasfasern können verursachen:

  • Hautreizungen
  • Augenreizungen
  • Atemwegsreizungen

Feine Partikel, die bei der Verarbeitung von Verbundwerkstoffen entstehen, können auch von den Bedienern eingeatmet werden. Das Vorhandensein von Staub in der Luft kann auch zu Unbehagen in den Produktionshallen führen.

Obera-Lösungen für die Entstaubung

Diese Systeme reduzieren die Exposition der Bediener und sorgen für eine gesündere Arbeitsumgebung. Zentralisierte DUSTMAC-Absauganlage mit 25.000 m³/h, angeschlossen an 6 Absaugtische und 3 Absaugarme.

Thomas Stanislas

À propos de l'auteur : Thomas Stanislas

Thomas Stanislas est Responsable Marketing chez OberA, où il met à profit son expérience de 10 ans dans le domaine des affaires. Ingénieur d'affaires de formation, il apporte son expertise pour développer des stratégies innovantes et accompagner l’entreprise dans sa croissance. Passionné par les nouvelles technologies et les solutions durables, Thomas s'engage à faire évoluer la communication et le positionnement de la marque OberA sur le marché des solutions de purification et de rafraîchissement d'air.

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