Krankheiten aufgrund der Luftqualität
Sie würden Ihr Kind niemals dazu ermutigen, Auspuffdämpfe einzuatmen! Wenn Sie sich in einer verschmutzten Atmosphäre bewegen, nehmen Sie jedoch eine große Menge an schädlichen Partikeln auf.
Staub ist nicht nur aufgrund seiner Natur schädlich, sondern auch aufgrund seiner Biopersistenz. Darüber hinaus verschmelzen die Partikel oft mit chemischen Schadstoffen. Sie können die Schleimhäute der Alveolen passieren und in den Blutkreislauf gelangen.
Schließlich besteht Staub aus physikalischen, chemischen und biologischen Schadstoffen. Diese Schadstoffe führen zu Krankheiten, die mit der Exposition gegenüber Feinstaub verbunden sind, wie z.B. :
- Asthma
- Allergien
- Kopfschmerzen
- Übelkeit (vor allem bei VOCs)
- Reizung/Entzündung der Atemwege
- Luftröhrenentzündung/Bronchitis
- Erkrankungen der Luftwege
- Lungenfibrose
- Krebserkrankungen

Berufskrankheiten, die spezifisch auf schlechte Luftqualität zurückzuführen sind
In bestimmten Branchen treten spezifische Berufskrankheiten gehäuft auf. Die bekannteste ist Lungenkrebs bei Arbeitnehmern, die mit Asbest in Berührung kommen.
Die Risiken für den Organismus hängen von der Häufigkeit der Exposition, der Menge der eingeatmeten Partikel und der Art der Partikel ab.
Im Allgemeinen gilt, dass bei einer hohen PM 2,5-Staubbelastung alle Arten von Partikeln Krebs verursachen können. Es ist daher zwingend erforderlich, angemessene Maßnahmen zu ergreifen.
