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Implementierung von antibakteriellen Belüftungslösungen im Bildungswesen
Gemeinsames Lernen ist für Kinder und Jugendliche unerlässlich. Und das Beste ist, dass dies im Klassenzimmer immer noch möglich ist, vorausgesetzt, die Luft ist sauber und die sanitären Bedingungen werden eingehalten.

Mehrere französische Regionen haben beschlossen, die Anschaffung von Luftreinigern ganz oder teilweise zu finanzieren, um Bildungseinrichtungen bei der Anschaffung zu unterstützen:
- Die Region Auvergne-Rhône-Alpes hat einen regionalen Investitionsplan in Höhe von 10 Millionen Euro für die Luftreinigung in den Gymnasien und Schulen der Region verabschiedet.
- Die Region Ile de France unterstützt Schulen und Gemeinden mit bis zu 10.000 EUR für den Erwerb von sanitären Einrichtungen wie Luftreinigern.
Mit der Rückkehr von Präsenzunterricht und der Nutzung von Kantinen und Speisesälen werden Luftreiniger benötigt, um Bereiche mit hoher Personenkonzentration und/oder Bereiche, in denen viele Schüler gleichzeitig unterrichtet werden, zu behandeln. Luftreinigungsgeräte können die Luft in den Zonen so behandeln, dass sie etwa vier bis zehn Mal pro Stunde das Raumvolumen erneuert.
Dadurch wird die Anzahl der schwebenden Partikel und Viren deutlich reduziert (durchschnittlich -85%) und die Luft im Raum deutlich verbessert.
Um das Risiko einer Ansteckung in Innenräumen erheblich zu reduzieren, ist dennoch eine regelmäßige Lüftung erforderlich. Dies ist jedoch nicht immer möglich (wenn die Räume keine Fenster haben oder wenn es zu kalt ist). In diesem Fall kann die Installation eines Luftreinigers und vonSensoren zur kontinuierlichenMessung der Luftqualitätsparameter die Lösung sein.
Trotz Luftreinigern: Sie müssen trotzdem lüften!
Einige Einrichtungen haben sich auch für die Ausstattung mit CO2-Sensoren entschieden, um die CO2-Konzentration kontinuierlich zu messen und bei Überschreitung des empfohlenen Grenzwertes eine Belüftung auszulösen.

Ein spielerisches Werkzeug: Blaue LED: alles in Ordnung; rote LED: Sie müssen lüften.
Mehrere Lehrergewerkschaften fordern die Einführung von CO2-Sensoren, um die Luftqualität kontinuierlich zu überwachen.
Viele Studien empfehlen den Einsatz von CO2-Sensoren in Innenräumen. In diesem Zusammenhang wäre es sinnvoll, sie insbesondere in allen Klassenzimmern anzuwenden. Diese Messgeräte schlagen Alarm, wenn Innenräume gelüftet werden müssen. Diese Sensoren sind ein gutes Werkzeug, um die Luftqualität in Klassenzimmern sichtbar zu machen:
„In den Räumen zeigen sie, wann die Grenzen erreicht sind und die Fenster geöffnet werden müssen.
